Was ist Hypnose ?

Ein hypnotischer Zustand ist etwas völlig normales, wir befinden uns mehrmals täglich darin, wenn wir tagträumen, in ein Buch, einen Film oder eine Tätigkeit vertieft sind. Man kann diesen Zustand als entspannte Konzentration oder Fokussierung  auf meist innere Vorgänge bezeichnen. Dabei wird die Aussenwelt weniger stark wahrgenommen.

In der Hypnosetherapie wird dieser Trance-Zustand oft über eine Entspannung von Körper und Geist eingeleitet, die an sich schon wohltuend und heilend sein kann. Zusätzlich hat man in diesen entspannten Zustand einen besseren Zugang zu unbewussten Erfahrungen und Überzeugungen, welche so bearbeitet werden können, was positive Auswirkungen auf das psychische und körperliche Wohlbefinden zum Ziel hat.

In der Hypnosetherapie wird meist eine relativ leichte Trance verwendet, bei der der Hypnotisierte das meiste mitbekommt und auch sprechen kann.

Was Hypnose nicht ist:

  • Niemand kann gegen seinen Willen hypnotisiert werden (Jede Hypnose ist Selbsthypnose)
  • Man wird während der Hypnose nicht willenlos und kann diese auch selbst unterbrechen, wenn man mit dem Verlauf nicht einverstanden ist.
  • Man kann nicht in Hypnose „stecken bleiben“
  • Hypnotherapie ist keine Zauberei, der Klient muss (wie bei anderen Therapien auch) selbst eine Anstrengung unternehmen